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Mittwoch, 17. August 2016
Ein letztes Lied an dich
windspiel99, 20:41h
Hast du das gewusst?
Dass du wie eine Zuflucht für mich warst? Wie eine Burg. Mein Versteck. Dass ich da wo du warst sicher war. Selbstsicher, ohne Angst. Ich bin in einem schwebenden Zustand. Ich hab keinen Halt denn du stehst ja nicht mehr neben mir, sondern irgendwie etwas neben dir. Neben einer anderen? Hey, ich glaub ich brauche dich und ich hätte nie gedacht das mal zu sagen aber ich weiß nicht mehr wo ich bin, solange du woanders bist. Und ich weiß auch nicht wieso, aber da ist immer noch der Wunsch nach deiner Umarmung. Das Warten auf deine Worte, die letzten Endes sowieso ausbleiben , im Hals stecken bleiben und ungesagt bleiben. Das Warten auf deine Worte, die wegschweifen, bis sie als Gedanken durch meine Vorstellung streifen. Das hoffen auf deinen staunenden Blick, der mich ansieht, als wäre ich etwas weniger ich und etwas mehr unendlich. Mir fehlt deine Anwesenheit. In Momenten in denen ich alleine bin, aber auch wenn ich unter Freunden bin. Und dann ist da immer noch mein Herz. Die Verräterin, die schlägt und die hüpft, sobald du nur den Raum betrittst. Die pumpt und die rennt, wenn sie nur dein Gesicht erkennt, Die schreit und die lacht, wenn du schreibst: „Gute Nacht“ Auch wenn das nicht mehr so oft passiert, seit dem ich dir alles erzählt hab. Mein Herz die Verräterin Die, die es einfach nicht einsehen kann, dass du nicht mehr da bist um sie zu beruhigen. Dass deine Hand jetzt nicht mehr in meiner liegt und das Glücksgefühl langsam versiegt. Die, die nicht versteht, dass deine Hand nicht mehr meinen Bauch berührt, die lange Umarmung jetzt zu Ende ist und du nicht mehr für mich da bist. ... link (0 Kommentare) ... comment Montag, 1. August 2016
...dass ich das alles bin
windspiel99, 20:56h
Hier stehe ich.
Wiedermal im gleichen Licht. Ich hab´ es nicht geschafft mich aufzuraffen. All die Vorurteile an mir vorbei fliegen zu lassen und einfach mal ich zu sein. Zu sehen was so alles in mir steckt. Zu sehen wie weit Die Landschaft meiner Gedanken sich vor mir erstreckt. Habe wiedermal nur die Anderen gesehen. Fähnchen im Wind. Und ich wehe mit. Bleibe an der gleichen Stelle stehen. Wünsche mir mein Ziel zu sehen, was ich noch nicht kenne und was ich auch nicht kennen werde. Ich mache keinen Schritt aus meiner Zelle heraus. Nein, ich werfe sehnsüchtige Blicke zum vergitterten Fenster hinaus. Sehe die Tür vor meinen Augen nicht. Denn, da ist ja ein Wald. Ein Wald durch den ich nicht gehen will, weil ich Angst habe, mich im unübersichtlichen Leben zu verirren. Ich bin lieber gefangen... In einer Zelle ohne Sinn. Ich sehne mich nach einem anderen Leben in einer anderen Zeit, mal vor mal zurück, und lebe nie den Augenblick, der so oft vergessen wird. Wer bestimmt eigentlich was wirklich ist, und wer sagt, dass meine Art zu denken die falsche ist und dass ich noch nicht angekommen bin? Hier stehe ich. Immer noch im gleichen Licht. Ich hab es nicht geschafft mich nochmal aufzuraffen, meinen Weg zu gehen, und zu verstehen, dass ich das alles bin. ... link (0 Kommentare) ... comment |
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Letzte Aktualisierung: 2016.08.17, 20:41 status
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